tutti pro
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"Mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen verbindet uns eine langjährige Freundschaft. Jedes Konzert, bei dem unsere Musikerinnen und Musiker Pult an Pult neben den Jugendlichen musizieren, ist ein besonderer Baustein für die musikalische, aber auch die persönliche Förderung der jungen Menschen, mit denen wir unsere Leidenschaft für klassische Musik teilen und weitergeben – wir tun dies aus tiefster Überzeugung und sind uns unserer großen Verantwortung bewusst. Besonders beeindruckt uns jedes Mal die Professionalität und das sehr hohe Niveau, mit denen die jungen Kolleginnen und Kollegen bestens vorbereitet in ein gemeinsames Konzertprojekt gehen. So erfüllt es mich und das gesamte Orchester mit aufrichtiger Freude, dass wir durch Tutti pro ein deutliches Ausrufungszeichen hinter unsere Verbundenheit zum Jugendsinfonieorchester setzen können. "

 

Christian Kötter-Lixfeld

Intendant, Bremer Philharmoniker

Unser tutti-pro Partner: Die Bremer Philhamoniker

Auf Initiative der Jeunesses Musicales Deutschland  werden seit 2006 Jugendorchester und Berufsorchester zusammengeführt. Die Deutsche Orchestervereinigung und der Verband deutscher Musikschulen sind weitere organisatorische Partner.

Gemeinsam mit den „Bremer Philharmonikern“ treten wir als gemischtes Ensemble meist einmal jährlich auf – zuletzt häufig im Bremer „Theater am Goetheplatz“ im Rahmen von musikalisch mitreißenden Familien- und Schülerkonzerten.

In gemeinsamen Proben, bei denen meist jeweils ein Philharmoniker einen von uns Jugendlichen unterstützt, bereiten wir einige Stücke oder Ausschnitte aus größeren Werken vor, die zu einem großen musikalisch-dramatischen Thema zusammengefasst werden.


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Für uns ist es jedes Mal eine fantastische und aufregende Erfahrung mit Profimusikern musi-zieren zu dürfen. Außerdem bringt uns diese Zusammenarbeit immer wieder aufs Neue musi-kalisch ein Stückchen weiter, da man viel lernen kann und das Programm meist aus anspruchs-volleren Stücken besteht.

Im März 2015 wurde die schon seit 2001 bestehende Patenschaft zwischen dem Jugend-sinfonieorchester Bremen und den Bremer Philharmonikern auch in einem Festakt besiegelt. Die Vertreter der Dachverbände für Jeunesses Musicales Deutschland (JMD), Deutsche Orchestervereinigung (DOV) und Verband Deutscher Musikschulen (VdM) übergaben im Probenraum der Philharmoniker die bundesweit 50. „tutti pro“ – Orchesterpatenschaftsurkunde für eine Verbindung zwischen einem Jugend- und einem Profiorchester.


Wir danken den Mitgliedern der Bremer Philharmoniker für die wunderbare und hilfreiche Zusammenarbeit bei den gemeinsamen Projekten sowie als Registerdozenten. Besonderer Dank gebührt dem philharmonischen Schlagzeuger Marko Gartelmann als Koordinator dieser Kooperation. „Für die Bremer Philharmoniker ist es eine schöne und wichtige Aufgabe, die jungen MusikerInnen des JSO bei ihrer musikalischen Entwicklung zu begleiten - denn nur eine vermittelte und gelebte Tradition ist eine lebendige." (Marko Gartelmann)

gemeinsame Konzerte:

2021     "Sieben auf einen Streich"

2020     - ausgefallen wegen der Corona-Pandemie -

2019     "Aschenputtel" (Wiederaufnahme)

2019     "Aschenputtel"

2018     "Verliebt., verlobt, verheiratet" - ab in die Flatterwochen mit Moni der Möwe

2016     "Verwunschen und verhext" - Märchen um die Welt mit Moni der Möwe

2014     "Kubaki" - Stadtteilprojekt Findorff unter der Regie von opus 100

2011     "Donnerwetter" Schirmherr Sven Plöger

2011     "Willkommen an Bord"

2009     "Anpfiff" - Schirmherr Thomas Schaaf

2009     "Geisterstunde"

2008     "Willkommen an Bord"

2007     "Manege frei"

2006     "Anpfiff" - Schirmherr Thomas Schaaf

2005     "Donnerwetter" Schirmherr Sven Plöger

2004     "cool"

2003     "Galaktisch" - Schirmherr Ulf Merbold

2002     "Eine Reise durch das Orchester"

2001     "Abseits" - Schirmherr Marco Bode

             Ideen und Durchführung 2001-2011: Heiner Buhlmann

Mitglieder der Bremer Philharmoniker und des JSO unter der Leitung von Martin Lentz bei der feierlichen Urkundenübergabe 2015.                                                                                                Foto: Ulrike Bergmann-Seifert